Auftragsbörse Auftrag

Bau Ratgeber für Bauherren:

Ein Ratgeber für den Bau ist für zwei Gruppen wichtig: Erstens geht es um den Bauherrn, der tatsächlich neu baut. Zweitens geht es um den Eigentümer, der saniert, weil er in seinem Gebäude wohnt oder es vermietet. Für beide gilt, dass im Jahre 2009 noch die Energieeinsparverordnung (EnEV) aktualisiert wurde und jedem so ermöglicht, sein Haus durch gezielte Hinweise zu einem Niedrigenergiehaus zu gestalten. Für die EnEV muss sicherlich neu mitgedacht werden, jedoch die Anforderungen an den Auftraggeber eines privaten Bauvorhabens bleiben immer in gleicher Weise strukturiert. Im Folgenden soll nun herausgestellt werden, welche Art von Rat nicht teuer ist, Geld spart und keinen Punkt vergisst.

Die Planung und Durchführung einer jeden Baumaßnahme gliedert sich unter anderem in die Faktoren Geld und "Gutes Wohnen". Das Thema "Geld" beinhaltet hier, welches Verhältnis von Finanzierungsmöglichkeiten, Einkommensabsicherung und Eigenkapital jeweils vorliegt. Auch können jedes Mal staatliche Förderungsmittel abgewogen werden: Im Besonderen gilt dies für die EnEV, wenn vorgesehen ist, dass ein Bauherr nicht davon abhängt, Energiesparmaßnahmen selbst zu finanzieren. Doch auch beispielsweise die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien kann nahezu völlig steuerlich geltend gemacht werden. Weiterhin geht es auch um Risikoausfälle: Welche Versicherungen schützen vor Schäden während des Baus, auch vor Rechtsfällen?


Vorteiler einer Auftragsbörse für:

Bauherren:

- Preisvergleich da zig Leistungsanbieter
- Bauherr kann selbst entscheiden wer den Auftrag erhält
- Durch Bewertungen kann vorab aussortiert werden
- Keine Kosten bei der Auftragsvergabe für den Bauherr

Vorteiler einer Auftragsbörse für:

Handwerker:

- Je nach Auftragsbörse zig tausende von Aufträge
- Sortieren nach PLZ/Stadt und/oder Bundeland möglich
- Gute Übersicht, klare Regeln bei der Auftragsvergabe
- Planung von Aufträge möglich

Doch der ideale Ratgeber für den Bau enthält auch die Tipps für "Gutes Wohnen" und dies in dreifacher Weise. "Gut" bezieht sich hier nämlich auf die Wohnlage, das innere Wohngefühl wie auch das Weltklima. Wohnlage heißt hier (vor allem bei Neubauten): Wie ist das Grundstück erschlossen? Wie nah ist das Stadtzentrum? Geht es um eine Hanglage? In welche Windrichtung ist die Frontseite des Hauses gerichtet? Welche Vorteile, aber auch Gebühren etwa ergeben sich daraus?

Das innere Wohngefühl ergibt sich aus einer Kombination von Haustyp und Innenarchitektur. Welche Vor- oder Nachteile bieten Massivhäuser, Fertighäuser, Fertighäuser mit Holzkonstruktion? Welches Material wird entsprechend für die Inneneinrichtung bevorzugt oder hat einen guten Erfahrungswert? Welche ästhetischen, preislich aber ähnlichen Alternativen gibt es bei Fußbodenbelägen, Tapeten (oder anderen Wandbekleidungen), Innentüren? Wie lassen sich schon im Voraus Möbel andenken? Welche und mit welcher Belastbarkeit? Bei wie vielen Bewohnern muss mit einem wie hohen Verschleiß auf Dauer gerechnet werden? Durch welches Baumaterial lassen sich optische oder akustische Effekte erzeugen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken? Gibt es verschiedene kulturelle Einflüsse auf eine gelungene Innenarchitektur, welche möglicherweise noch mehr auf das ganzheitliche Wohlbefinden der Bewohner einwirken als es westliche Werbung und Wirtschaft vermitteln? Dem Weltklima gerecht zu werden, dafür gilt in Deutschland die EnEV. In diesem Zusammenhang geht es um das richtige Dämmmaterial, Wärmeverteilung, Solartechnik, und der ungeschriebenen Regel, möglichst ohne Heizung auskommen zu können.